top of page

ErdbebenWerden zu Nachbeben. 

Von April 2015 bis Juni 2015 konnten wir mehr als 250 Häuser und somit rund 1.500 Menschen in den Regionen Dolakha, Bhaktapur und Kathmandu / Patan mit Hilfsgütern versorgen. Wir brachten Baumaterial (Planen, Wellblech, Bambus, Werkzeug, Nägel etc.) zum Bau von 27 Notunterkünften, halfen selbst beim Bau mit und versorgten mehr als 1.500 Menschen mit den wichtigsten Medikamenten, Decken, Mosquitonetzen und den notwendigsten Lebensmitteln.

Besondere Einzelschicksale: Für ein junges schwerstbehindertes Mädchen konnten wir in nur kürzester Zeit einen neuen Rollstuhl organisieren. Ihr alter Rollstuhl wurde gemeinsam mit  dem spärlichen Besitz der Familie unter dem Schutt des eingestürzten Hauses begraben.

In kürzester Zeit konnten wir einen neuen 1.000-Liter-Wassertank inklusive eines soliden Eisengestells für ein Waisenhaus mit HIV/AIDS infizierten Kindern zur Verfügung stellen. Somit war die Wasserversorgung der 29 Kinder wieder sichergestellt.


Sauberes Trinkwasser: Während und nach den großen Erdbeben war es für die Menschen in Kathmandu und Umgebung fast unmöglich, an sauberes Trinkwasser zu gelangen. Mit enormem Zeitaufwand und Hartnäckigkeit gelang es uns hunderte Flaschen Wasser-Desinfektions-Mittel zu organisieren. Eine Flasche dieses Mittels reicht aus, um den Trinkwasserbedarf einer Familie für 1 bis 2 Monate zu gewährleisten (1 x  60 ml Flasche = 400 Liter Trinkwasser).

 

DSCN1488.JPG
bottom of page